sos-abdichtungWuppertal · Region 42

Feuchte Wände trockenlegen mit einer Horizontalsperre im Injektionsverfahren

Steigt Feuch­tig­keit aus dem Fun­da­ment im Mau­er­werk auf, hilft kein An­strich und kein neuer Putz. Mit der In­jek­ti­on von Schim­mel­Pe­ter er­neu­ern wir eine de­fek­te Ho­ri­zon­tal­sper­re direkt in der Wand, ohne auf­wen­di­ge Erd­ar­bei­ten und in der Regel ohne Vor­trock­nung.

Typische Anzeichen

  • Feuchtezone, die vom Boden aus nach oben zieht und in einer deutlichen Linie endet
  • Weiße, kristalline Salzausblühungen im unteren Wandbereich
  • Putz, der sandet, hohl klingt oder in Schollen abfällt
  • Abblätternde Farbe und aufquellende Tapeten im Erdgeschoss
  • Mürbe, bröselnde Fugen im Ziegel- oder Bruchsteinmauerwerk
Feuchte Wand mit Feuchterand und Salzspuren im Sockelbereich über dem Fußboden
Foto: SchimmelPeter®
Schicht für Schicht
  1. Mauerwerk oberhalb

    Ohne Nach­schub von unten trock­net die Wand aus. Mit der Feuch­tig­keit ver­duns­tet das Par­af­fin­öl, und die na­tür­li­che Wär­me­dämm­fä­hig­keit kehrt zurück.

  2. Wasserabweisende Sperrschicht

    Das Po­ly­mer ver­bin­det sich hy­dro­phob mit den Ka­pil­lar­wän­den. Die Schicht ist nur wenige Mo­le­kü­le dick, des­halb blei­ben die Poren offen.

  3. Injektionszone

    Der in Par­af­fin ge­lös­te Kunst­stoff ver­teilt sich voll­stän­dig in der In­jek­ti­ons­zo­ne und wirkt im Mau­er­werk wie ein flüs­si­ger Schutz­schild.

  4. Bohrlochreihe

    Im feuch­ten Mau­er­werk setzen wir Bohr­lö­cher im Ab­stand von bis zu 20 cm und brin­gen eine genau be­rech­ne­te Menge In­jek­ti­ons­mit­tel ein.

  5. Fundament und Erdreich

    Aus dem feuch­ten Erd­reich unter dem Haus saugt das Mau­er­werk über seine feinen Ka­pil­la­ren Wasser an und leitet es nach oben.

Wissen, Schicht für Schicht

Feuchtes Mauerwerk sanieren: die Physik der Kapillare

Auf­stei­gen­de Feuch­tig­keit ist Ka­pil­lar­phy­sik. Je feiner eine Pore, desto höher zieht sie Wasser. Wir zoomen von der Wand bis auf die Po­ren­wand und zeigen, warum die In­jek­ti­on das Wasser stoppt, den Was­ser­dampf aber durch­lässt.

  1. Feuchte Wand mit Feuchterand und Salzspuren im Sockelbereich über dem Fußboden
    Die Wand. Feuchterand und Salzspuren im Sockel: das typische Bild, wenn die Horizontalsperre fehlt oder defekt ist.
  2. Stein und Fuge
    Das Mauerwerk. Bodenfeuchte steigt über Stein und Fuge auf. Wo das Wasser an der Oberfläche verdunstet, bleiben Salze zurück.
  3. r = 10 µm≈ 1,5 mr = 1 µm≈ 15 mr = 0,1 µm≈ 150 mBodenfeuchte

    h = 2σ · cos θ / (ρ · g · r)

    Die Poren. Kapillarkraft: Je feiner die Pore, desto höher zieht sie Wasser. Die Werte gelten rechnerisch ohne Verdunstung, im echten Mauerwerk bremsen Verdunstung und Porenstruktur.
  4. θ < 90°: Wasser steigtθ > 90°: Wasser wird zurückgedrücktWasserdampf entweichtPolymerfilm,wenige Moleküledick
    Die Porenwand nach der Injektion. Der in Paraffin gelöste Kunststoff legt sich als hauchdünner Polymerfilm an die Porenwand. Der Randwinkel kippt über 90°, die Pore drückt Wasser nach unten. Sie bleibt offen, Wasserdampf kann weiter entweichen.

Foto: SchimmelPeter®. Schematische Darstellung, nicht maßstäblich.

Ursachen feuchter Wände und wie aufsteigende Feuchte entsteht

Feuch­te Wände haben ganz un­ter­schied­li­che Ur­sa­chen. Häufig sind es Schä­den am Dach, un­dich­te Wasser- oder Ab­was­ser­lei­tun­gen, eine un­zu­rei­chen­de Drai­na­ge oder Kon­dens­was­ser in schlecht be­lüf­te­ten oder schlecht ge­dämm­ten Räumen. Eine Ho­ri­zon­tal­sper­re hilft gegen eine ganz be­stimm­te Ur­sa­che: ka­pil­lar auf­stei­gen­de Feuch­tig­keit aus dem Fun­da­ment, die vor allem altes, po­rö­ses Mau­er­werk be­trifft. Des­halb steht am Anfang jeder Sa­nie­rung eine Scha­dens­ana­ly­se. Erst wenn fest­steht, dass die Nässe tat­säch­lich von unten kommt, ist die In­jek­ti­on die rich­ti­ge Maß­nah­me und kein teurer Ver­such ins Blaue.

Beim Neubau wird unter dem Mau­er­werk eine Ho­ri­zon­tal­sper­re ein­ge­baut, die in der DIN 18533 Quer­schnitts­ab­dich­tung heißt. Sie soll ver­hin­dern, dass Feuch­tig­keit aus dem Erd­reich in der Wand nach oben wan­dert. Denn Mau­er­werk aus Ziegel, Kalk­sand­stein oder Na­tur­stein ist von feinen Ka­pil­la­ren durch­zo­gen, die Wasser ähn­lich wie ein Docht an­sau­gen. Fehlt diese Sperre oder hat die alte Bi­tu­men­pap­pe in der Fuge ihre Wir­kung ver­lo­ren, steigt die Feuch­te un­ge­hin­dert auf. Wie hoch, hängt vom Po­ren­ge­fü­ge, von der Ver­duns­tung an der Ober­flä­che und vom Salz­ge­halt ab.

Mit dem Wasser wan­dern ge­lös­te Salze aus Boden und Bau­stoff in die Wand. Wo das Wasser an der Ober­flä­che ver­duns­tet, blei­ben sie zurück und kris­tal­li­sie­ren. Diese Kris­tal­le brau­chen mehr Platz, als die Poren bieten, spren­gen den Putz ab und zer­stö­ren nach und nach auch Fugen und Steine. Au­ßer­dem ziehen die Salze Feuch­tig­keit aus der Raum­luft an. Des­halb bleibt eine ver­sal­ze­ne Wand auch dann feucht, wenn der Nach­schub von unten längst ge­stoppt wäre.

Anzeichen und Folgen einer defekten Horizontalsperre

Eine de­fek­te Sperr­schicht zeigt sich meist an einem ty­pi­schen Scha­dens­bild in Bo­den­nä­he. Für die Ein­ord­nung hilft eine ein­fa­che Regel: Steigt die Feuch­tig­keit gleich­mä­ßig von unten nach oben, spricht das für ka­pil­lar auf­stei­gen­de Feuch­te und damit für eine de­fek­te oder feh­len­de Ho­ri­zon­tal­sper­re. Ein­zel­ne, klar be­grenz­te Feucht­stel­len deuten da­ge­gen eher auf ein un­dich­tes Rohr oder auf Wasser, das von außen ein­dringt. Sicher be­ur­tei­len lässt sich das al­ler­dings erst mit Feuch­te- und Ma­te­ri­al­mes­sun­gen im Mau­er­werk, nicht allein mit dem Auge.

Bleibt die Sperre un­sa­niert, zieht das Wasser immer weiter nach oben, und die feuch­ten Zonen wach­sen. Die mit­ge­führ­ten Salze kris­tal­li­sie­ren beim Aus­trock­nen aus und spren­gen den Putz ab. Im Winter ge­friert Wasser in den Poren und ver­ur­sacht Ab­plat­zun­gen und Risse, durch die noch mehr Feuch­te ein­dringt. Dau­er­haft nasse Wände bieten Schim­mel ideale Be­din­gun­gen, und die Sporen be­las­ten die Raum­luft. Dazu kommt ein muf­fi­ger Geruch, der sich auch durch Lüften nicht ver­trei­ben lässt.

Oft un­ter­schätzt wird der En­er­gie­ver­lust. Nasses Mau­er­werk dämmt deut­lich schlech­ter als tro­cke­nes: Schon 5 % Feuch­te im Bau­stoff können den Wär­me­dämm­wert um bis zu 50 % ver­schlech­tern. Die Folge sind kühle Wände trotz Hei­zung und höhere Heiz­kos­ten. Nicht zu­letzt ver­liert die Im­mo­bi­lie an Wert, denn bei Ver­kauf oder Ver­mie­tung wird ein feuch­ter Keller schnell zum Aus­schluss­kri­te­ri­um. Je früher Sie die Ur­sa­che klären lassen, desto klei­ner blei­ben Scha­den und Trock­nungs­zeit und desto güns­ti­ger fällt die Sa­nie­rung aus.

  • Dunkle, feuch­te Ränder oder Fle­cken, vor allem in Bo­den­nä­he
  • Salz­aus­blü­hun­gen als weiße, kris­tal­li­ne Ab­la­ge­run­gen auf Putz oder Ziegel
  • Ab­blät­tern­de Farbe und auf­ge­quol­le­ner Putz
  • Muf­fi­ger Geruch oder ein dau­er­haft kühles, klam­mes Kel­ler­kli­ma
  • Schim­mel an So­ckel­leis­ten oder hinter Möbeln
  • Mess­bar er­höh­te Feuch­te im Mau­er­werk un­ter­halb des Erd­ge­schos­ses

So wirkt die SchimmelPeter-Injektion

Als Schim­mel­Pe­ter® Part­ner­be­trieb er­neu­ern wir de­fek­te Ho­ri­zon­tal­sper­ren ohne auf­wen­di­ge Erd­ar­bei­ten. Dazu setzen wir im feuch­ten Mau­er­werk eine Reihe von Bohr­lö­chern im Ab­stand von bis zu 20 cm. In diese Bohr­lö­cher brin­gen wir eine genau be­rech­ne­te Menge In­jek­ti­ons­mit­tel ein. Der Wirk­stoff ist ein in Par­af­fin ge­lös­ter Kunst­stoff, der sich im Mau­er­werk wie ein flüs­si­ger Schutz­schild ver­hält. Wie viel Ma­te­ri­al eine Wand braucht, er­mit­teln wir vorher bei der Scha­dens­ana­ly­se, denn Bau­stoff, Wand­stär­ke und Durch­feuch­tung un­ter­schei­den sich von Haus zu Haus.

Im Mau­er­werk ver­teilt sich das Mittel voll­stän­dig in­ner­halb der In­jek­ti­ons­zo­ne. Dort ver­bin­det es sich als hy­dro­pho­bes, also was­ser­ab­wei­sen­des Po­ly­mer mit den Ka­pil­lar­wän­den des Bau­stoffs. So ent­steht eine neue, was­ser­ab­wei­sen­de Sperr­schicht, an der das von unten auf­stei­gen­de Wasser nicht mehr vor­bei­kommt. Die auf­stei­gen­de Feuch­tig­keit wird zu­ver­läs­sig ge­stoppt, und das Mau­er­werk ober­halb der Sperre erhält keinen Nach­schub mehr. Für Sie be­deu­tet das: kein Bagger vor dem Haus, keine auf­ge­ris­se­nen Beete und keine Ar­bei­ten auf dem Grund­stück des Nach­barn.

Anders als Ver­fah­ren, die die Poren ver­stop­fen, lässt die Schim­mel­Pe­ter-In­jek­ti­on die Wand at­mungs­ak­tiv. Die wirk­sa­me Po­ly­mer­schicht ist nur wenige Mo­le­kü­le dick und klei­det die Ka­pil­la­ren le­dig­lich aus, statt sie zu füllen. Flüs­si­ges Wasser wird an der Sperr­schicht zu­rück­ge­hal­ten, Was­ser­dampf kann da­ge­gen wei­ter­hin durch das dif­fu­si­ons­fä­hi­ge Mau­er­werk wan­dern. So ent­weicht die Feuch­te, die be­reits in der Wand steckt, nach und nach, und mit ihr ver­duns­tet das Par­af­fin­öl, das als Träger ge­dient hat. Zurück bleibt eine tro­cke­ne Wand, die ihre na­tür­li­che Wär­me­dämm­fä­hig­keit wie­der­ge­winnt.

  • Keine auf­wen­di­gen Erd­ar­bei­ten rund um das Haus
  • Bohr­lö­cher im Ab­stand von bis zu 20 cm
  • Vor­trock­nung in der Regel nicht not­wen­dig
  • 25 Jahre Pro­dukt­ga­ran­tie des Her­stel­lers Schim­mel­Pe­ter GmbH
  • 10 Jahre Ga­ran­tie von sos-abdichtung auf die aus­ge­führ­ten Ar­bei­ten

Keine Vortrocknung und was nach der Injektion passiert

Viele Ei­gen­tü­mer rech­nen damit, dass eine nasse Wand erst wo­chen­lang ge­trock­net werden muss, bevor die ei­gent­li­che Sa­nie­rung be­ginnt. Bei der Schim­mel­Pe­ter-In­jek­ti­on ist eine Vor­trock­nung in der Regel nicht not­wen­dig. Das Ver­fah­ren wirkt auch in stark durch­feuch­te­tem Mau­er­werk mit einem Durch­feuch­tungs­grad von über 90 %. Gerade in den alten Bruch­stein- und Zie­gel­kel­lern im Ber­gi­schen Land, die oft seit Jahr­zehn­ten nass sind, ist das ein großer Vor­teil. Die In­jek­ti­on kann direkt nach der ge­mein­sa­men Pla­nung er­fol­gen, ohne Trock­nungs­ge­rä­te als Vor­stu­fe.

Die Ho­ri­zon­tal­sper­re stoppt den Nach­schub, das Wasser in der Wand ver­schwin­det aber nicht über Nacht. Das Mau­er­werk ober­halb der Sperre trock­net über Monate aus, je nach Wand­stär­ke und Bau­stoff un­ter­schied­lich schnell. In dieser Zeit darf die Ober­flä­che nicht mit dich­ten Ma­te­ria­li­en wie Di­sper­si­ons­far­be oder Ze­ment­putz ver­schlos­sen werden. Den alten, ver­sal­ze­nen Putz er­set­zen wir des­halb durch ein Sa­nier­putz­sys­tem, das Salze ein­la­gert und Was­ser­dampf ent­wei­chen lässt. Oft ist eine Kom­bi­na­ti­on sinn­voll, etwa mit einer In­nen­ab­dich­tung an erd­be­rühr­ten Wänden.

Aus­ge­führt wird die In­jek­ti­on von Mit­ar­bei­tern, die in den Schu­lungs­zen­tren von Schim­mel­Pe­ter aus­ge­bil­det wurden und mehr­mals im Jahr an Schu­lun­gen teil­neh­men, um auf dem ak­tu­el­len Stand zu blei­ben. Für die Wirk­sam­keit des Pro­dukts gibt es 25 Jahre Pro­dukt­ga­ran­tie des Her­stel­lers Schim­mel­Pe­ter GmbH. Un­ab­hän­gig davon über­nimmt sos-abdichtung 10 Jahre Ga­ran­tie auf die aus­ge­führ­ten Ar­bei­ten. Beide Zu­sa­gen stehen ne­ben­ein­an­der und decken un­ter­schied­li­che Dinge ab: die eine das Pro­dukt, die andere die hand­werk­li­che Aus­füh­rung bei Ihnen vor Ort.

Fragen zu Horizontalsperre

Hilft eine Horizontalsperre auch gegen Feuchte, die seitlich durch die Kellerwand kommt?

Nein, die Ho­ri­zon­tal­sper­re un­ter­bricht nur den Was­ser­trans­port von unten nach oben. Dringt Feuch­te seit­lich aus dem Erd­reich durch die Kel­ler­au­ßen­wand, braucht es zu­sätz­lich eine Flä­chen­ab­dich­tung auf der In­nen­sei­te. Oft ist genau diese Kom­bi­na­ti­on sinn­voll, und welche Maß­nah­men Ihre Wand braucht, zeigt die Scha­dens­ana­ly­se vor Ort.

Muss die Wand vor der Injektion erst getrocknet werden?

Nein, eine Vor­trock­nung ist in der Regel nicht not­wen­dig. Das Schim­mel­Pe­ter-Ver­fah­ren wirkt auch in stark durch­feuch­te­tem Mau­er­werk mit einem Durch­feuch­tungs­grad von über 90 %. Damit eignet es sich auch für alte Bruch­stein- und Zie­gel­kel­ler, die seit Jahr­zehn­ten nass sind.

Kann die Wand nach der Injektion noch atmen?

Ja. Die wirk­sa­me Po­ly­mer­schicht ist nur wenige Mo­le­kü­le dick, des­halb werden die Ka­pil­lar­po­ren nicht ver­stopft und das Mau­er­werk bleibt dif­fu­si­ons­fä­hig. Die Feuch­tig­keit in der Wand kann so nach und nach ent­wei­chen, und mit ihr ver­duns­tet auch das Par­af­fin­öl.

Welche Garantie erhalte ich auf die Horizontalsperre?

Sie er­hal­ten zwei ge­trenn­te Zu­sa­gen. Auf die Wirk­sam­keit des Pro­dukts gibt es 25 Jahre Pro­dukt­ga­ran­tie des Her­stel­lers Schim­mel­Pe­ter GmbH. Zu­sätz­lich gibt sos-abdichtung 10 Jahre Ga­ran­tie auf die aus­ge­führ­ten Ar­bei­ten.

Wie hoch kann Feuchtigkeit im Mauerwerk aufsteigen?

Rech­ne­risch könnte eine Pore mit einem Mi­kro­me­ter Radius Wasser meh­re­re Meter hoch ziehen. In der Praxis be­gren­zen Ver­duns­tung an der Ober­flä­che und die un­re­gel­mä­ßi­ge Po­ren­struk­tur die Steig­hö­he, ty­pisch ist ein feuch­ter Sockel von bis zu etwa einem Meter und mehr. Wie hoch es bei Ihnen ist, zeigt nur die Mes­sung in ver­schie­de­nen Höhen.

Ist eine Mauertrockenlegung von innen möglich?

Ja. Die Ho­ri­zon­tal­sper­re wird per In­jek­ti­on von innen ge­setzt, Auf­gra­ben ist dafür nicht nötig. Das In­jek­ti­ons­mit­tel macht die Po­ren­wän­de was­ser­ab­wei­send, sodass die Ka­pil­la­re kein Wasser mehr nach oben zieht, wäh­rend die Wand weiter aus­trock­nen kann.

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